24 Januar 2020, 03:17| HEUTE HABEN WIR BIS 20 UHR FÜR SIE GEÖFFNET

Über uns!

Herzlich Willkommen im MERCADO Nürnberg. Auf einer Gesamtfläche von 52.000 Quadratmetern bietet das Einkaufscenter im Nürnberger Norden ideale Möglichkeiten für einen entspannten Shoppingausflug.

Bequem wird es schon bei der Anreise

Das moderne Parkhaus mit 1.650 Komfort-Parkplätzen wurde vom ADAC ausgezeichnet und führt die Besucher einfach und sicher ins Center. Auch mit den öffentlichen Verkehrsmitteln ist das MERCADO Nürnberg dank schneller Verbindungen im Stadtnetz bestmöglich zu erreichen.

Im Center stehen insgesamt 60 attraktive Fachgeschäfte, u.a. aus den Segmenten Fashion, Schuhe & Lifestyle, stellvertretend für einen breiten und stilvollen Marken-Mix, der sich täglich in der Zeit von 9:30 bis 20:00 Uhr an die gesamte Familie richtet. Nach dem Shoppingerlebnis lässt es sich in einem der zehn internationalen Restaurants im 1. OG wunderbar entspannen, Kraft tanken inklusive.

Nach fast zweijähriger Bauzeit wurde das MERCADO Nürnberg am 4. September 2003 feierlich eröffnet. Mehr als 300.000 Besucher verschafften sich an den drei Eröffnungstagen einen persönlichen Eindruck vom neuen Einkaufscenter, dessen Haupteingang sich an der Äußeren Bayreuther Straße 80 befindet. In den kommenden Jahren stiegen die Besucherzahlen stetig an, ein Beweis für die Attraktivität des Centers und des Standortes.

Zur Geschichte des Standortes

Das Gelände des heutigen MERCADO ist ein sehr geschichtsträchtiger Ort. Viele Jahre lang war an dieser Stelle ein Eisstadion beheimatet. Belegen lässt sich, dass anlässlich der Bayerischen Landesgewerbe- und Industrieausstellung im Jahr 1896 die Linde AG hier die erste öffentliche Kunsteisbahn in Süddeutschland baute. Durch einen sehr geringen Zuspruch wurde die Anlage bereits 1905 wieder geschlossen. Im Jahr 1933 gruben die Nationalsozialisten die Pläne jedoch wieder aus. Linde bot an, das Eisstadion zu errichten und über 50 Jahre zu betreiben, sollte in dieser Zeit keine andere Eisbahn gebaut werden. So entstand für eine halbe Million Reichsmark auf 19.000 Quadratmetern eine Sportarena.

Im Olympiajahr 1936 konnte das neue Stadion eingeweiht werden. Höhepunkt war die Austragung der Deutschen Eishockeymeisterschaft. Doch der Zahn der Zeit nagte am Stadion. Instandsetzungsarbeiten waren unvermeidbar. In der Folgezeit stellte sich heraus, dass das Stadion den Anforderungen an eine moderne Arena nicht mehr gerecht werden konnte. Nach mehreren Nutzungsideen (u.a. eine Wohnbebauung) lagen im Jahr 1997 erste Pläne für ein »Linde-Center« vor, die dann mit Beginn der Abbrucharbeiten im Juni 2001 in die Tat umgesetzt wurden.